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Podcast #10: Übung zur Status quo Ermittlung

Wo stehe ich gerade in meinem Leben?

Wie im Blogartikel & Podcast „Phasen des Changeprozesses“ bereits herausgestellt, ist es zum Start von Veränderung enorm wichtig, sich den eigenen Status noch einmal in aller Deutlichkeit zu vergegenwärtigen. Daraus ergibt sich u. a. die Schärfung der neuen Zielsetzung, ein Bewusstsein, was ich für den neuen Weg bereits alles mitbringe und welche Vorbereitungen noch vor mir liegen.

Worum genau geht es in dieser Podcast Episode

  • Intro 00:00
  • Warum haben wir oft Angst, uns dem eigenen Status quo zu stellen? 2:20
  • Willst du wirklich weiter fremdbestimmt leben? 4:06
  • Weitere Inspirationen zum Loslegen 5:35
  • Übung zur Ermittlung des eigenen Status quo 7:45
    • Step 1: Ermittle deinen Status quo pro Lebensbereich 9:26
    • Step 2: Sichtung und nachspüren deiner Notizen 15.00
    • Step 3: Prioritäten setzen & klare Planung 16.40
  • Outro 20:52

Elke bei Podcastaufnahme

Podcast #10: Übung zur Status quo Ermittlung

Links & Empfehlungen

Inhalte der Episode im Detail – Transkript

Warum haben wir oft Angst, uns dem eigenen Status quo zu stellen?

Vielleicht denkt ihr an dem Punkt: Ich weiß doch, wie es mir geht und wie mein Leben aussieht. Was soll das alles? Beim genauen Hinschauen ist das aber gar nicht so selbstverständlich. Sich eingestehen, wo ich stehe, welche Träume ich bisher vielleicht alle nicht gelebt habe, wie ich mich hab behandeln lassen etc., ist oftmals schmerzhaft. Mit der Antwort kann sich zudem die Büchse der Pandora öffnen und mein Leben dadurch so ziemlich aus den Fugen geraten – und das auf unvorhersehbare Weise. Die Angst vor dem möglichen Kontrollverlust erstickt die Frage oft im Keim – deswegen haben wir sie bis jetzt auch oft geflissentlich umgangen. Wir schauen weg oder finden tausend Gründe, warum gerade alles passt, nicht anders geht, wir dankbar sein müssen oder oder. Selbstverständlich gibt es Lebensumstände mit Pflichten und Einschränkungen, durch die wir nicht einfach von heute auf morgen abspringen können. Die Familie und wir selber sind zu versorgen, Kredite abzuzahlen, die Rente muss im Blick bleiben und sich das Ein oder Andere leisten zu können hat auch etwas für sich. Aber heißt das tatsächlich, dass ich nicht schon an ersten, kleinen Schrauben feinjustieren kann bis mehr geht?

Wenn wir uns das eigene Leben genauer anschauen, kann das zum Teil durchaus ernüchternd sein. Der „Erfolg“ in dem einen Lebensbereich bringt oft mit sich, dass ein anderer oder mehrere vernachlässigt werden. Das ist zunächst auch gar nicht verwunderlich, denn jeder Tag hat nun einmal nur 24 Stunden und alles permanent in Balance zu halten ist schlichtweg unmöglich. Schwieriger wird es, wenn wir entdecken, dass gerade die Bereiche, die uns eigentlich besonders am Herzen und in denen unsere größten Sehnsüchte liegen, unter chronischer Nichtbeachtung leiden. Das führt bei jedem von uns mit der Zeit zu bewussten oder unbewussten negativen Auswirkungen wie Unzufriedenheit, körperlichen Beschwerden bis hin zu Depression und innerer Kündigung. Hinzu kommt, dass sich die persönliche Gewichtung der unterschiedlichen Lebensbereiche mit fortschreitendem Alter immer wieder verändert. Es gibt Phasen in denen Lernen, Experimentieren, Selbsterfahrung und Abenteuer von besonderer Wichtigkeit sind. In anderen stehen Karriere, Familiengründung oder das Weitergeben von Wissen an erster Stelle. So macht es durchaus Sinn, sich immer einmal wieder Zeit für eine Betrachtung und entsprechende Anpassung zu nehmen.

Willst du wirklich weiter fremdbestimmt leben?

Marionette
©Photo by Agni B on Unsplash

Durch wildes Agieren im Außen und noch ein Call und noch eine Aufgabe und noch ein Engagement nehmen wir uns oft jeglichen Raum für eine ehrliche Selbstwahrnehmung. Die Angst vor Veränderung lässt uns überall hinschauen, nur nicht zu uns selbst. Gerne beschäftigen wir uns vor allem mit dem, was im Außen doch wirklich schiefläuft, wer mich ärgert und einschränkt. Die Kollegen, der Chef, die Politik, Freunde und bestimmt die liebe Familie sind es, die das Leben zur wahren Hölle machen! Was kannst du da selber schon tun?! Wenn die anderen schuldig sind, ist das auf den ersten Blick ab und an leichter. Aber schauen wir nur ein bisschen tiefer, sehen wir schnell, dass Opferhaltung uns auch der Fähigkeit raubt, unser Leben selber in die Hand zu nehmen.

Verlässt du die Position des Opfers, erhältst du einen komplett neuen Horizont mit ungeahnten Möglichkeiten, dem Blick auf deine Potenziale, Möglichkeiten und Chancen. Das tut gut, bedeutet aber auch, dass der Druck steigt, wirklich etwas zu verändern. Wenn dir die Ausreden ausgehen, du dir nicht mehr im Spiegel begegnen magst und die Selbstverachtung ansteigt, weil du tief in dir spürst „Ich laufe vor etwas weg“, dann wird es Zeit in Bewegung zu kommen.

Weitere Inspirationen zum Loslegen

  • Wir müssen nicht gleich unsere gesamte Welt einreißen. Der wichtigste ist der erste und machbare Schritt. Es folgt der nächste und der nächste und eh du dich versiehst hast du bereits eine große Strecke zurückgelegt.
  • Und wie heißt es so schön: Nichts ist so sicher wie die Veränderung. Wir können uns nicht gegen sie wehren, das Leben ist ständig im reißenden Fluss. Es liegt in unserer Hand, ob wir uns verändern lassen oder das Steuer endlich selber in die Hand nehmen.
  • Und manchmal ist es einfach nicht der richtige Moment für Veränderung. Andere Themen sind tatsächlich dringlicher, nicht aufschiebbar, Umstände zwingend. Um die Hoffnung auf Veränderung im Blick zu behalten und mir zu versprechen, dass ich es ernst mit ihr meine, arbeite ich in solchen Situationen gerne mit der „zeitlich begrenzten Entscheidung“.
  • Last but not least: Den Weg der Veränderung müssen wir nicht allein gehen. Wir dürfen uns Hilfe holen – und es gibt mannigfaltige: Coaches, Therapeuten, Mentoren, Role Modells, Freunde, Familie und und und. Leg los!

Also, wenn ich dich bis hierhin noch nicht überzeugt habe, weiß ich auch nicht 😉
Starten wir doch einfach mit einer Übung zur Status quo Ermittlung. Geh spielerisch, mit Neugier ran und lass dich überraschen.

Übung zur Ermittlung des eigenen Status quo

Es gibt unterschiedlichste Methoden, den eigenen Status quo zu ermitteln. Im Schwerpunkt unterscheiden sich die Modelle im Finetuning der betrachteten Lebensbereiche – von sehr grob in „privat und Beruf“ bis hin zur detaillierten Aufschlüsselung über eine ganze Bandbreite an Bereichen. Im Folgenden habe ich dir für diese Übung neun Kernbereiche zusammengestellt, die ich für besonders relevant in Bezug auf ein ausgeglichenes, „reiches“ Leben halte. Es handelt sich dabei um: Partnerschaft, Familie & Freunde, Beruf, Finanzen, Gesundheit, Spiritualität/Achtsamkeit/Selbstfürsorge, Wohnen/Umgebung/Lebensqualität, Leidenschaft/Träume/Abenteuer und Social Responsibility/mein/dein Beitrag für die Welt.

Die Übung findest du noch einmal detailliert im Blog – ich verlinke den Beitrag für dich in den Shownotes.

Du benötigst für die Übung: bunte Stifte, einen großen Bogen Papier, einzelne Blätter oder ein Heft für Mind Maps – vielleicht legst du dir für all deinen neuen Übungen & Erfahrungen ein extra Notizbuch an? Es ist wirklich sehr spannend, ab und an zurück zu blättern und wahrzunehmen, von wo man gestartet ist. Plane mindestens eine Stunde Zeit ein und ziehe dich an einen ruhigen Ort zurück.

Step 1: Ermittle deinen Status quo pro Lebensbereich

Wir gehen nun jeweils Bereich für Bereich folgendermaßen durch – ich führe dich hier erst einmal grob ein und im Anschluss kannst du die Übung machen:

©Photo by Per Loov on Unsplash
  • Schließe die Augen
  • Fühle dich in den Lebensbereich ein
  • Lass vor deinem inneren Auge ablaufen wie, mit wem, in welchen Facetten etc. du ihn aktuell genau lebst
  • Beantworte dir folgende Fragen pro Lebensbereich
    • Welche Gefühle kommen spontan in mir auf – Emotionen, körperliche Befindlichkeiten, Stimmungen etc.?
    • Wie wichtig ist dir dieser Bereich aktuell?
    • Wie lebst du ihn tatsächlich, wieviel Raum gibst du ihm?
    • Was lebst du schon/was nicht?
    • Womit bist du zufrieden/unzufrieden? Was fehlt?
    • Was ist dein absoluter Traum für den jeweiligen Bereich? Was würdest du gerne integrieren, reduzieren etc.?
    • Was kommt dir noch im jeweiligen Zusammenhang in den Sinn?

Hinweis: Bitte antworte ganz spontan, verfasse eine Mind Map indem du alles, was dir als Antwort in den Kopf kommt, direkt auf einen Zettel oder den zweiten, großen Bogen schreibst. Es geht nicht um eine Bewertung, sondern um die Feststellung deines Status quo – wir sammeln und betrachten später.

Anbei weitere unterstützende Gedanken für die Beantwortung der Fragen pro Lebensbereich

  • Partnerschaft: Wie wichtig ist mir Partnerschaft und lebe ich entsprechend? Geht es mir gut mit meinem Partner? Lasse ich mich ganz ein? Was ist meine Rolle in der Beziehung? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Wenn du Single bist: Was tue ich dafür, einen Partner zu finden? Etc.
  • Familie & Freunde: Wie eng ist mein Kontakt zu Familie & Freunden? Welche Rolle nehme ich bei ihnen ein? Gefällt mir das so? Wie stehe ich zu meinen Eltern, Geschwistern? Wie geht es mir mit meinem Freundeskreis und welche Rolle nehme ich hier ein? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Beruf: Wie wichtig sind mir Beruf und berufliche Erfüllung? Übe ich den Beruf aus, der mir gefällt und gut tut? Könnte ich etwas positiv verändern? Werde ich genug wertgeschätzt? Bleibt Raum für anderes? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Finanzen: Wie wichtig sind mir Geld und finanzielle Sicherheit? Habe ich genug Geld zur Verfügung für das, was ich mir leisten möchte? Was müsste ich verändern, um ggfs. mehr zu verdienen? Bin ich es mir wert gut zu verdienen? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Gesundheit: Wie geht es mir aktuell? Denke ich überhaupt über meine Gesundheit nach? Tue ich genug für meine Gesundheit und wenn was? Wie steht es mit gesunder Ernährung, Sport/Bewegung u. ä.? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Spiritualität/Achtsamkeit/Selbstfürsorge: Womit stabilisiere ich mich? Bin ich mir selber, meiner Umwelt, meiner Lebenssituation bewusst? Bin ich mir der Auswirkungen meiner Gedanken, Gefühle und Handlungen auf mein Leben und meine Umwelt gewahr? Wo tue ich mir Gutes, sorge ich für mich? Fühle ich eine Anbindung, die mir Halt gibt und welche ist das wenn? Was gibt mir Kraft? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Wohnen/Umgebung/Lebensqualität: Wie ist meine aktuelle Wohnsituation? Geht es mir gut damit? Lebe ich in dem Land, Klima, …, das mir bekommt? In welchem Umfeld lebe ich und tut mir das gut? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Leidenschaft/Träume/Abenteuer – die Kür: Wage ich auch einmal etwas, weil es mir viel bedeutet? Habe ich eine Idee von meinen Träumen und einen ersten Plan, wie ich mit ihnen weiterkomme? Bin ich mir die Kür wert? Traue ich mir zu leidenschaftlich zu sein oder habe ich zu große Angst vor Kontrollverlust? Würde ich etwas ändern, wenn ich könnte und wenn was? Etc.
  • Social Responsibility – mein/dein Beitrag für die Welt: Was möchte ich der Welt, meinen Mitmenschen zurückgeben? Über welche besonderen Fähigkeiten verfüge ich dafür? Was kann meinen Beitrag zum großen Ganzen sein? Etc.

Gut, nun bist du dran: gehe Bereich für Bereich durch und mache dir Notizen von all dem, das dir in den Sinn kommt. Alles wahrnehmen. Es gibt kein falsch oder richtig

Step 2: Sichtung und nachspüren deiner Notizen

Schau dir im Anschluss deine Notizen genauer an und fühl hinein:

©Photo by kevin turcios on Unsplash
  • Wie geht es dir mit den Ergebnissen? Hattest du damit gerechnet?
  • Welche Ergebnisse freuen dich? Über welche bist zu traurig, enttäuscht o.ä. – und warum?
  • In welchen Bereichen läuft es schon richtig gut?
  • Womit hängt das zusammen? Engagierst du dich hier besonders, hast du bereits eine bewusste Entscheidung für die Erfüllung getroffen? Hast du besondere Fähigkeiten, die dir geholfen haben, hier weiter zu kommen? Unterstützt dich jemand bei der Erreichung?
  • In welchen Bereichen läuft es noch nicht so gut?
  • Ist dir der Bereich wichtig bzw. kannst du dir leisten, dass er nicht so gut läuft – z. B. wenn du deine Gesundheit sehr vernachlässigst?
  • Kannst du deine positiven Ressourcen aus den bereits gut gelebten Bereichen auch hier nutzen?

Nun weißt du, wo du in deinem eigenen Leben aktuell stehst. Beim Hineinfühlen und durch die Antworten können starke Emotionen aufkommen. Nimm sie war, schau, was sie dir sagen wollen, lass sie sacken und verarbeite sie zuerst einmal für dich, bevor du mit anderen darüber diskutierst.  

Da es bei EXit! ja aber um die Begleitung deines Changeprozesses geht, sind wir hier noch nicht am Ende. Lass sich die Ergebnisse gerne etwas setzen und weiter geht’s mit Step 3 😉

Step 3: Prioritäten setzen & klare Planung

Verschaffe dir nun einen Überblick über deine Gesamtsituation. Trage deine Ergebnisse aus Step 2 pro Lebensbereich auf ein großes Plakat – z.B. die Lebensbereiche nebeneinander und darunter deine jeweiligen Notizen.

Nun überlege dir:

Bogenschütze zielt
©Photo by Annie Spratt on Unsplash
  • Welche top 3 bis max. 5 Bereiche sind dir gerade besonders wichtig?

Hinweis 1: Du kannst auch pro Bereich schauen, nur bedenke, wie schnell Frustration und Aufgeben einsetzen, wenn du dir zu viel auf einmal vornimmst. Ich würde dir zum Start 3 Bereiche empfehlen und dass du dir einen konkreten Zeitpunkt setzt, an dem du die ersten Ergebnisse kontrollierst und weiter planst.
Hinweis 2: Vor deiner finalen Entscheidung der top 3/5 Bereiche fühle noch einmal in die hinein, die deiner Meinung nach aktuell nicht so wichtig sind. Ist das tatsächlich so oder kann das mit alten Glaubensmustern wie „Geld verdirbt den Charakter“, „Wenn ich mich nicht immer um die anderen kümmere, werde ich allein sein“, „Dafür bin ich nicht gut genug“ etc. zusammenhängen? Liegt dir dieser Bereich und seine Erfüllung doch am Herzen? Dann hab den Mut zu deinen Wünschen und dir zu stehen: Setz ihn ganz oben als Prio auf die Liste. DEIN Leben, DEINE Liste!

  • Weiter geht’s mit: Welche drei Schritte unternehme ich in diesen Bereichen als first Step um hier mehr in die Erfüllung zu kommen?
  • Zu den drei Schritten bzw. to dos pro Bereich: Setze dir SMARTe Ziele. Das Bedeutet
    • S wie spezifisch: Ein Ziel soll so eindeutig und so präzise wie möglich sein und positiv formuliert werden.
    • M wie messbar: so dass wir auch wirklich feststellen können, ob & wenn unser Ziel erreicht ist.
    • A wie ansprechend oder akzeptiert: Das Ziel muss wirklich unseres sein, wir müssen es unbedingt erreichen wollen – sonst verfügt es in den schwierigen Phasen des Changeprozesses nicht über die Kraft uns am Ball zu halten.
    • R wie realistisch: Das Ziel muss überhaupt machbar bzw. erreichbar sein.
    • T wie terminiert: Wir definieren so realistisch wie mögliche Deadlines für unser Ziel und seine Etappen. So schieben wir die Umsetzung nicht wie früher weiter vor uns her.
  • UND: Komm ins Tun! Besser du startest mit ersten kleinen, für dich machbaren Schritten als mit zu großen, die du dann vielleicht nicht wagst. Es reicht auch ein Bereich zum Start – der dann aber wirklich.
  • UND: Bleib im Tun 😉

Der erste Schritt in Richtung DEIN Leben in die eigene Hand nehmen ist getan: Du hast dir eine klare Ausrichtung gegeben. Ich freue mich sehr mit dir!

Zu dieser Ausrichtung ist zu sagen: Sicher wird sie immer wieder durch alte Überzeugungen torpediert, aber: Bleibe dabei!! Wenn du merkst, dass ein alter Glaubenssatz wieder übermächtig wird, arbeite mit ihm. So schaffst du es auf deinem neuen Weg zu bleiben!

Den Link zu einer Übung zur Arbeit an Glaubenssätze lege ich dir in die Shownotes.

Es gäbe da noch ein Sahnehäubchen für den Abschluss dieses Prozesses: Fertige zu dem, was du erreichen, leben willst, dein eigenes Vision Board, deinen wunderschönen Zielmagneten an.

Jetzt aber erst einmal durchatmen und ein kleines Päuschen einlegen, feiere deinen Mut und freu dich auf all das, was kommen WIRD – du bist bereits auf dem Weg dorthin! ❤️

Outro

So, da hab ihr einmal wieder einiges zu verdauen.
Da passt es ja, dass wir am Ende dieser Podcast Episode angelangt sind. 😉
In Podcast #11 geht es gleich weiter zum Thema – nach dem Motto: „Von Entscheidungen und Bedürfnissen – was kommt nach dem Status quo?“

Hat dir die Episode gefallen, freue ich mich wie immer über eine positive Bewertung!

Und nun sag ich Tschüss Lass es dir wundervoll gehen bis wir uns wieder hören bei EXit! dem Podcast, der Mut und Lust macht auf Veränderung 😊

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